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Über 10 Jahre Nierentelefon:  0800 - 248 48 48

Gebührenfreie Hotline für Fragen "rund um die Niere"

I. G. Niere NRW e.V.

Bonner Straße 71
41468 Neuss
Tel.: 02131 / 3 03 17
Fax: 02131 / 3 36 38
Kontakt: zum Kontaktformular

Niere NRW e.V.






TERMINE / ANKÜNDIGUNGEN:

 

STUDIE  DES  UNIVERSITÄTSKLINIKUM  ESSEN

THEMA:    UNTERSUCHUNG  DER  KONDITIONIERUNG  DES  IMMUNSYSTEMS

                BEI  PATIENTEN  NACH  NIERENTRANSPLANTATION

Für die Studie werden männliche nierentransplantierte Patienten, die Cyclosporin A
oder Tacrolimus einnehmen gesucht. Die Studie läuft über insgesamt 8 Tage.
Am  ersten  und  letzten  Studientag müssen die Teilnehmer vor Ort am Uniklinikum
sein, da an diesen beiden Tagen um  9,  13  und  17  Uhr Blutabnahmen von jeweils
75  ml  erfolgen. Für einen angenehme und kurzweiligen Aufenthalt werden wir
Sorge tragen.
 
Für die Teilname an der Studie erhalten Sie eine Aufwandsentschädigung von 250  €.
 
Anschrift:  Klinik für Nephrologie und Institut für Medizinische Psychologie und Verhaltens-
                  immunbiologie des Universitätsklinikum Essen - Hufelandstr. 55 - 45147 Essen
Telefon:     Prof. Dr. med. Andreas Kribben  0201 - 723 1868
                  Prof. Dr. med. Oliver Witzke       0201 - 723 3394
                  PD Dr. med. Benjamin Wilde       0201 - 723 3394
 

 

 

 

 

 

 

 

HILFERUF:    Kürzung der Wochenpauschale für die Dialysebehandlung  !!!

Leider versuchen Krankenkassen und die Kassenärzliche Bundesvereinigung wieder die Wochenpauschale der Dialyse-behandlung massiv zu kürzen. Verantwortlich ist hier der "BEWERTUNGSAUSSCHUSS". Der Bewertungsausschuss ist ein Gremium in der Gesetzlichen Krankenversicherung - an dem wir nicht beteiligt sind - und legt das Entgelt für die einzelnen Leistungen fest. 

Aktuell verhandelt der Bewertungsausschuss über die sog. Wochenpauschale der Dialysebehandlung. Unter Berücksichtigung von Daten zum Arzteinkommen des statistischen Bundesamts ist er offensichtlich zu der Überzeugung gekommen, dass die Dialyse zu gut entgolten wird und will in den kommenden Jahren das Entgelt für die Wochenpauschale um                                                           180 Mio. € kürzen   ( 2013:  100 Mio. €,  2014:  80 Mio. € ).

Seit Einführung der Wochenpauschale im Jahr 2002 wurde diese Pauschale nicht mehr angepasst und erhöht. Seitdem gab es erhebliche Kostensteigerungen durch Inflation, Mehrwertsteuererhöhungen, Personalkosten usw.           

Aus unserer Sicht besteht eine große Gefahr, dass es durch die Kürzung der Wochenpauschale zu Qualitätseinbussen in der Dialysebehandlung kommen wird. Wir versuchen auf allen uns zur Verfügung stehenden Wegen hier Einfluss zu nehmen um zu vermeiden, dass das Überleben an der Dialyse durch Qualitätsverringerungen in der Behandlung gefährdet wird.                                                                                                                                                

 
             Neuer Schwerbehindertenausweis ab 2013
Ab dem  1.  Januar  2013  wird es den derzeit relativ großen in Papierversion ausgestellten Schwerbe-hindertenausweis als Plastikkarte geben. Künftig wird der Schwerbehindertenausweis dasselbe kleine Format haben wie der neue Personalausweis, der Führerschein und Bankkarten. Er wird damit benutzerfreundlicher. Ausserdem enthält er den Nachweis der Schwerbehinderung erstmals auch in englischer Sprache. Für Blinde ist die Buchstabenfolge "sch-b-a" in Brailleschrift aufgedruckt, damit diese Menschen ihren neuen Schwerbehindertenausweis besser von anderen Karten gleicher Größe unterscheiden können. Die mit dem Ausweis verbundenen Rechte bleiben unverändert. Der neue Ausweis kann ab dem  1.  Januar  2013  ausgestellt werden. Den genauen Zeitpunkt der Umstellung legt jedes Bundesland für sich fest. Spätestens ab dem  1.  Januar  2015  werden jedoch nur noch die neuen Ausweise ausgestellt. Die vorhandenen alten Ausweise bleiben bis zum Ablauf ihrer Gültigkeitsdauer gültig. Alle Nachteilsausgleiche können auch mit den alten Ausweisen in Anspruch genommen werden.  Bundesministerium für Arbeit und Soziales

 

 

 

  Organspende:  Einigung auf Entscheidungslösung !

Nach monatelangen Kontroversen um eine gesetzliche Neuregelung der Organspende haben sich die Fraktionen von CDU/CSU, SPD, Die Linke, FDP und Bündnis 90/Die Grünen auf die sogenannte "ENTSCHEIDUNGSLÖSUNG" verständigt. Gemeinsames Ziel sei es, die Zahl der Organspender zu erhöhen. Noch im Dezember wollen die Politiker einen Gesetzesentwurf vorlegen und bis Sommer 2012 ein entsprechendes Gesetz verabschieden.

 

 
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