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UPDATE: Impfung der Dialysepatienten und Transplantierten soll im April starten

UPADTES IN FETT UND AM ENDE DES BEITRAGES; AKTUELLES VOM 10.4.20210 IM LETZTEN ABSATZ.

 

Nachdem am 22.3.2021 das Land Sachsen gemeldet hatte, dass die Impfung aller Dialysepatienten und Transplantierten abgeschlossen ist, zieht nun NRW nach. (Die Impfung der chronisch Kranken in Rheinland-Pfalz begann am 7.3.2021)

Dieser Meldung können Sie entnehmen, dass die chronisch Kranken in NRW über die Hausärzte (=praktische Ärzte) nach Ostern ein Impfangebot erhalten sollen.

Wir haben das Gesundheitsministerium in NRW (MAGS) angefragt, wie bzw. von wem die Dialysepatienten und Transplantierten geimpft werden, denn diese werden ja so gut wie immer von Nephrologen (=Fachärzte) betreut.

Das MAGS hat unsere Vermutung der Trennung zwischen Haus- und Fachärzten bestätigt und sich für nicht zuständig erklärt. Zuständig für unsere Frage seien die Kassenärztlichen Vereinigungen (KV), diese haben wir am 24.3.2021 natürlich angefragt und warten auf Antwort. 

Wir halten Sie a.d.L. –> UPDATE I: –> Die KV Nordrhein hat sich bisher trotz Erinnerung nicht zurückgemeldet, die KV Westfalen-Lippe hat ihre Zuständigkeit infrage gestellt (zuständig sei das MAGS), gleichwohl eine inhaltliche Antwort für nach Ostern angekündigt.

 

Wir haben am 25.3.2021 MP Laschet gefragt und bis heute (31.3.2021) keine Antwort. UPDATE II: –> MP Laschet hat uns am 9.4.2021 eine Antwort zukommen lassen: Tenor/ Fazit: Verweis auf die Impfzentren, diese können ggfls. den Dialysepatienten und Transplantierten ein Impfangebot machen, darüberhinaus würde die Situation in der Zukunft besser.

 

UPDATE I: Nach Lektüre dieses Berichts (Absatz „Wie bekommen Vorerkrankte einen Termin?“) werden Sie sich fragen, ob Sie richtig gelesen haben.

Das muss man sich auf der Netzhaut zergehen lassen: „Sofern ein Impfzentrum ein Zusatzangebot für Vorerkrankte einrichte, „werden die Kreise und kreisfreien Städte hierzu in geeigneter Weise im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit aufmerksam machen“, erklärte das Ministerium.““

Dies bedeutet, dass es eben auch Impfzentren geben wird, die KEIN Zusatzangebot für Vorerkrankte einrichten, was für Dialysepatienten und Transplantierte zu dem o.g. Problem der Hausärzte versus Fachärzte führt.

Das ist absurd.

 

UPDATE II: 10.04.2021: Nach mehreren Gesprächen (und (Rück-)Verweisungen der Beteiligten) mit dem Landesgesundheitsamt und den Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfale-Lippe ergibt sich Folgendes (sinngemäß): Wenn sich ein Nephrologie/ Dialysepraxisbetreiber als Hausarzt versteht, kann auch er Impfdosen über die Apotheken beziehen und seine Patienten impfen. Soweit wir mittlerweile wissen, verhalten sich viele (alle?) Nephrologen genauso, d.h., die Dialysepatienten und Transplantierten werden/ wurden geimpft von den:

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